Der Irak bleibt unsicher

Im Irak kamen im April 2009 durch Anschläge und Gewalt 290 Zivilisten und 65 Polizisten sowie Soldaten ums Leben.
Insgesamt starben im April dort somit 355 Menschen.

Dabei wollte doch die USA den Irak angeblich von Gewalt und Despotismus befreien.
Aus d em Irak eine Vorbilddemokratie machen,Diie als leuchtendes Beispiel für die Region dienen sollte.

Irgendwie leuchtet es dort zur Zeit noch nicht so recht. Wer will sich schon ein Land zum Vorbild nehmen, in dem Chaos herrscht, Angst und Schrecken verbreitet wird, durch die fast täglichen Bombenanschläge, Schiessereien und Selbstmordattentäter.

Bush hatte schon vor so vielen Jahren den Sieg erklärt und doch sterben dort noch fast täglich Soldaten und Zivilisten.
Sieht so ein Sieg aus?
Sieht so der Frieden aus?

Besonders schlimm wohl für die Zivilisten, die in einem Land voller Chaos, Angst und Gewalt ihr Dasein fristen müssen.

Frieden schaffen, mit Waffen.
Scheint doch nicht so einfach zu sein, wie manche es glaubten und uns weismachen wollten.

Die Welt wird sicherer sein, wenn Hussein weg ist, sagte damals der CDU Aussenexperte, beschimpfte jeden der gegen den Irakkrieg war und lügte uns vor, Hussein hätte Atom sowie biologische Waffen, mit denen er uns innerhalb von 2 Stunden angreifenund beschiessen könne.

Ist die Welt, ist Deutschland jetzt sicherer geworden?

2.5.09 08:33

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