Steinmeier legt los, aber schafft er es auch?

Kanzlerkandidat Frank Walter Steinmeier (SPD) will es wissen.

Helmut Schmidt und Gerhard Schröder sind seine grossen Vorbilder, sagte  er.

Aber hat er das Zeug dazu, diesen beiden Ex Kanzlern der SPD zu folgen?

Unter Helmut Schmidt verliessen viele SPD Mitglieder die SPD, Die Partei "Die Grünen" resultierte daraus. 

Unter Gerhard Schröder verlor die SPD massenhaft Mitglieder , die Partei "Die Linke" wurde dadurch gestärkt. Eine Landtagswahl nach der anderen ging verloren, auch aufgrund der Agenda 2010, dessen Mitarchitekt Frank Walter Steinmeier war.

Kann Steinmeier seinen Vorbildern gerecht werden, sie gar übertrumpfen und noch mehr Wähler und SPD Mitglieder verlieren, als es diese beiden Ex Kanzler schon geschafft haben?

Es scheint fast unmöglich. Nur unter Einsatz aller seiner kräfte wird es F.W. Steinmeier gelingen, die SPD bei der Wahl unter die 20 % Marke zu bringen. Dann hätte er sein Ziel erreicht, besser als Schmidt und Schröder zu sein.Müntefering wird ihm dabei treu zur Seite stehen, das seine dazu tun.

Ein Traumpaar, wir dürfen gespannt sein, ob sie ihr Projekt 20 -X bis zum Wahltag schaffen.

Eine ehemals stolze und grosse Partei macht sich überflüssig mit Hartz4, Rente mit 67, Überwachungsgesetzen, 1 Euro Dumpinglohn Jobs und einer unsaglichen Gesundheitsreform.

Die CDU und Westerwelles FDP sind leider aber auch nicht besser.

 

 

 

 

 

2 Kommentare 14.7.09 03:59, kommentieren

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Filesharing verstösst nicht gegen Copyrightgesetz

P2P Netze und Filesharing sind legal. Sie verstossen nicht gegen das Copyright Gesetz.

Meint jedenfalls ein spanischer Richter.
Sofern das Filesharing, das tauschen von Dateien ohne kommerzielle Absichten zwischen Privatleuten stattfindet, sei das tauschen erlaubt.
Da es sich um keine öffentliche Vorführung handelt und auch nicht um eine Vervielfältigung von Werken.

Könnten nicht auch unsere Richter, wie dieser spanische Richter urteilen?
Weshalb sollte etwas hier verboten sein und gegen das Rechtegestz verstossen, wenn es in Spanien erlaubt ist?

Siehe Artikel im derstandard.at

1 Kommentar 11.7.09 21:27, kommentieren

Jugendliche lebenslänglich hinter Gittern

Andere Länder, andere Sitten.

Für Straftaten die von Personen vor Vollendung des 18, Lebensjahres begangen werden, darf weder die Todesstrafe noch lebenslange Freiheitsstrafe ohne die Möglichkeit vorzeitiger Entlassung verhängt werden.

So steht es in der Uno Kinderrechtskonvention.

Doch in den USA sitzen 2.300 Strafftäter, die bei Begehung ihrer Tat Jugendliche waren, lebenslänglich ein.

Acht von diesen Lebenslänglichen waren zum Tatzeitpunkt erst 13 Jahre alt. Die USA und Somalia sind die einzigen Länder, die die Kinderrechtskonvention nicht unterzeichneten.

Kann und sollte man Jugendliche Straftäter so hart bestrafen? Ich denke nicht.

Selbst wenn mir unser Jugendstrafrecht manchmal zu milde erscheinen mag. Denn bei dem Gedanken, dass der Schulattentäter von Winnenden, der 15 Menschen erschoss, nach 10 Jahren spätestens wieder in Freiheit wäre, sich seines Lebens hätte freuen können, ist mir garnicht nicht wohl.

In den USA wird jetzt der Fall des Joe Sullivan geprüft, der mit 13 für immer hinter Gittern verschwand.Heute ist er 33 Jahre alt, sitzt im Gefängnis wegen einer Behinderung im Rollstuhl. 

Sein Richter sagte damals

"Ich werde ihn so lange wie möglich hinter Gittern schicken. Ihm ist nicht mehr zu helfen."

Quelle:Spon

 

1 Kommentar 7.5.09 02:30, kommentieren

Erst schlug er seine Freundin, dann warf er ihr Baby aus dem Auto

Erst schlug ein Mann in Tampa .Florida. seine 17 jährige Ex - Freundin nach einem Streit, schlug auch auf ihr Baby ein, warf das Baby auf den Boden.

Um dann das Baby mitzunehmen und aus dem Auto zu am Rande ener Autobahn zu werfen.

Der vier Monate alte Säugling überlebte diese Torturen nicht.

Leider gibt es derartige und ähnliche Vorfälle nicht nur in den USA sondern auch bei uns. Und jedesmal fragt man sich, warum können Menschen so Brutal und Gewaltbereit sein? Was führt sie zu so einem Handeln?

Quelle:http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,623035,00.html#ref=rss

2 Kommentare 5.5.09 21:08, kommentieren

Der Irak bleibt unsicher

Im Irak kamen im April 2009 durch Anschläge und Gewalt 290 Zivilisten und 65 Polizisten sowie Soldaten ums Leben.
Insgesamt starben im April dort somit 355 Menschen.

Dabei wollte doch die USA den Irak angeblich von Gewalt und Despotismus befreien.
Aus d em Irak eine Vorbilddemokratie machen,Diie als leuchtendes Beispiel für die Region dienen sollte.

Irgendwie leuchtet es dort zur Zeit noch nicht so recht. Wer will sich schon ein Land zum Vorbild nehmen, in dem Chaos herrscht, Angst und Schrecken verbreitet wird, durch die fast täglichen Bombenanschläge, Schiessereien und Selbstmordattentäter.

Bush hatte schon vor so vielen Jahren den Sieg erklärt und doch sterben dort noch fast täglich Soldaten und Zivilisten.
Sieht so ein Sieg aus?
Sieht so der Frieden aus?

Besonders schlimm wohl für die Zivilisten, die in einem Land voller Chaos, Angst und Gewalt ihr Dasein fristen müssen.

Frieden schaffen, mit Waffen.
Scheint doch nicht so einfach zu sein, wie manche es glaubten und uns weismachen wollten.

Die Welt wird sicherer sein, wenn Hussein weg ist, sagte damals der CDU Aussenexperte, beschimpfte jeden der gegen den Irakkrieg war und lügte uns vor, Hussein hätte Atom sowie biologische Waffen, mit denen er uns innerhalb von 2 Stunden angreifenund beschiessen könne.

Ist die Welt, ist Deutschland jetzt sicherer geworden?

1 Kommentar 2.5.09 08:33, kommentieren

Die Schweinegrippe ist jetzt keine Schweinegrippe mehr

Die fleischverarbeitende Industrie befüchtet, dass der Verzehr von Schweinefleisch zurückgeht.

Hat sich deswegen über den Namen Schweinegrippe beschwert.

So will die Weltgesundheitsorganisation die Schweinegrippe jetzt nur noch
Influenza A H1N1 nennen.

An der Grippe können Schweine, Vögel und Menschen erkranken.
Es ist aber noch kein Schwein zur Zeit daran erkrankt.
Das in den USA an der Schweinegrippe gestorbene Kind, erkrankte in Mexico. Seine Eltern brachten es zur Behandlung in die USA.
Die WHO hatte die Pandemiewarnstufe 5 verkündet, es wird erwartet, dass sie auch die Warnstufe 6 verkünden wird.

Die Schweinegrippe hat in der Regel bisher einen milden Verlauf, mit einer äusserst geringen Todesrate. Bisher gesunden die Patienten rasch wieder.

Die normale Grippe ist als gefährlicher anzusehen, an ihr sterben in Deutschland jährlich 8.000 bis 11.000 Menschen. 1995/96 waren es sogar etwa30.000 Menschen, die hier an der ganz normalen Grippe starben.

Flüge nach Mexico bleiben weiterhin erlaubt.
Das beste Abwehrmittel gegen Grippe, ist beim Niesen sich ein Taschentuch vor Mund und Nase zu halten. Dieses dann entsorgen.
Sich die Hände zu waschen. Ausserdem sind die wärmeren Temperaturen zur Zeit nicht förderlich fùr den Grippeerreger.

Schweinegrippe in allen Medien, doch Panik brauchen wir wohl nicht zu bekommen.
Lenkt aber gut von der Wirtschaftskrise und den Zensurbestebungen, der Pleitewelle sowie dem Konjunkuntureinbruch ab.

Mal schauen wie es heute Abend nach den Maidemonstrationen aussehen wird.
Wut und Empörung über die Regierenden ist gerechtfertigt, aber Steine und Molotowcoktails sowie Gewaltorgien sind nicht die adäquaten Argumente dagegen.

1 Kommentar 1.5.09 09:16, kommentieren

Pornografie und Zwangspornografie

Die Männer heute sind auch nur Opfer. Sie sind zwangspornografiert worden .
Sagte Alice Schwarzer in der Sendung Club 2.
Denn wenn die Jungs heute keine Pornos schauen, werden sie von den anderen jungen Männern als merkwürdig, Memme oder als schwul abgetan.
In ihren Augen ist Gewalt heute sexualisiert, hat eine sexuelle Bedeutung.
Bondage ist Folter. Sexualität ist Privatsache, sie können hinter ihrer Tür machen was sie wollen, von mir aus sich am Kronleuchter hängen.
Aber diese Bilder gehören nicht veröffentlicht.
Sagte Frau Schwarzer, Herausgeberin der Zeitschrift Emma, weiterhin.
Ist es so, wie Frau Schwarzer es sagt, kann man es so sehen, wie Alice Schwarzer es sieht?

2 Kommentare 1.5.09 06:04, kommentieren